Kampfrichter im KDNW

Aller guten Dinge sind drei? Stilübergreifendes Kata-Training der KDNW-Kampfrichter

Bild (v.l.):  Ralf Vogt (stellvertretender Kampfrichterreferent KDNW, Bundeskampfrichter), Eva Mona Altmann (EKF-Kampfrichterin, LKR-Kommission),Uwe Portugall (Kampfrichterreferent KDNW, WKF-Kampfrichter, Vorsitz Kampfrichterkommission WGKF und EGKF), Marcus Kazmierowski (Landeskampfrichter), Ralf Lindstädt (Bundeskampfrichter, LKR-Kommission), Frank Debecker (Bundeskampfrichter und ESKA), Martin Beutling (Landeskampfrichter), Adriatik Shabani (Bundeskampfrichter und WGKF), Dirk Pfotenhauer (Landeskampfrichter), Steffen Voigtländer (Landeskampfrichter), Steven Poggel (Bezirkskampfrichteranwärter), Andreas Schröder (Landeskampfrichter), Dieter Kießwetter (Kampfrichter a.D.). Yin und Yang – jeder Mensch, so heißt es, verfügt über 108 gute und 108 schlechte Eigenschaften. Lernfreude, Trainingsbereitschaft und Teamgeist sind zweifelsohne drei der guten Eigenschaften, über die die KDNW-Kampfrichter verfügen, welche sich am 29. April 2017 zum stilübergreifenden Kata-Training bei Landeskampfrichterreferent Uwe Portugall (7. Dan, Weltkampfrichter) in Dortmund einfanden.

Und der Drei wiederum kommt (neben der Sechs) philosophisch betrachtet auch eine besondere Bedeutung zu – symbolisiert sie doch zum Beispiel die drei Dimensionen „Gut – Schlecht – Frieden“, „Erde – Mensch – Himmel“ oder auch die Dreieinigkeit „Shin (Geist) – Gi (Technik) – Tai (Körper)“… Daher war es sicher auch kein Zufall, dass an diesem Tag in dem dreistündigen Training drei verschiedene Kata auf dem Trainingsplan standen.

Zum Warm-Up und Einstieg wurde einige Male die Jukuren-no-Kata geübt, welche Fritz Nöpel (10. Dan) erst vor nicht allzu langer Zeit aus zwölf der 18 so genannten „Edlen Übungen der Alten“ konzipiert hat. Dann wurden im Hauptteil intensiv die Kata Annan (Ryu-ei-Ryu) und Superimpei (Goju-Ryu) trainiert.

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Neues Signal für SENSHU beschlossen

New signal for SENSHU(EMA) Am 17. April 2017 wurde durch die WKF-Wettkampfregelkommission eine Änderung des Signals für SENSHU (Vorteil der ersten alleinigen Wertung) beschlossen. Die Änderung tritt mit sofortiger Wirkung für alle WKF-Kumite-Wettkämpfe in Kraft.

Wie zuvor erteilt der Hauptkampfrichter die betreffende Wertung und verkündet danach SENSHU. Dabei dreht er sich nun nicht mehr zum Kansa, sondern schaut weiterhin zum Sportler. Nach dem Erteilen von SENSHU eröffnet der Hauptkampfrichter den Kampf wieder regelgemäß.

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Kata der Extraklasse

World Class Kata Seminar(EMA) Die Swedish Kata Trophy fand am 25. Feburar 2017 zum 30. Mal statt. KDNW-Landeskampfrichterreferent Uwe Portugall folgte auch in diesem Jahr wieder der Einladung seines schwedischen Weltkampfrichterkollegen Fredrik Alander und reiste nach Stockholm. Er nahm nicht nur als Kampfrichter an dem internationalen Kata-Wettkampf teil, sondern besuchte auch das tags darauf stattfindende World Class Kata Seminar mit Antonio Diaz (Kata-Weltmeister 2010 und 2012, Sieger World Games 2005, 2009 und 2013) und Ryoki Abe (Kata-Weltmeister 1998, Sieger World Games 1993, 1997 und 2001).

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