Kampfrichter im KDNW

KDNW-Kampfrichterin besteht höchste EKF-Lizenz!

Altmann EM EKF Kumite Referee A 2017 PristinaWir sind sehr stolz, dass unsere Europakampfrichterin Eva Mona Altmann auf der Prüfung im Kosovo Anfang Juni 2017 die höchste Kumite-Lizenz "Referee A" bestanden hat. Das gesamte Kampfrichter/innen-Team aus NRW gratuliert der internationalen Top-Kampfrichterin ganz herzlich zur bestandenen Prüfung!

- Uwe Portugall, Landeskampfrichterreferent

Zwei neue Bezirkskampfrichter im Team

(EMA) Bei der Bezirksmeisterschaft Köln/Düsseldorf am 03.06.2017 haben Anna Knoke und Steven Poggel die theoretische und praktische Prüfung zum/r Bezirkskampfrichter/in bestanden. Herzlichen Glückwunsch!

Aller guten Dinge sind drei? Stilübergreifendes Kata-Training der KDNW-Kampfrichter

Bild (v.l.):  Ralf Vogt (stellvertretender Kampfrichterreferent KDNW, Bundeskampfrichter), Eva Mona Altmann (EKF-Kampfrichterin, LKR-Kommission),Uwe Portugall (Kampfrichterreferent KDNW, WKF-Kampfrichter, Vorsitz Kampfrichterkommission WGKF und EGKF), Marcus Kazmierowski (Landeskampfrichter), Ralf Lindstädt (Bundeskampfrichter, LKR-Kommission), Frank Debecker (Bundeskampfrichter und ESKA), Martin Beutling (Landeskampfrichter), Adriatik Shabani (Bundeskampfrichter und WGKF), Dirk Pfotenhauer (Landeskampfrichter), Steffen Voigtländer (Landeskampfrichter), Steven Poggel (Bezirkskampfrichteranwärter), Andreas Schröder (Landeskampfrichter), Dieter Kießwetter (Kampfrichter a.D.). Yin und Yang – jeder Mensch, so heißt es, verfügt über 108 gute und 108 schlechte Eigenschaften. Lernfreude, Trainingsbereitschaft und Teamgeist sind zweifelsohne drei der guten Eigenschaften, über die die KDNW-Kampfrichter verfügen, welche sich am 29. April 2017 zum stilübergreifenden Kata-Training bei Landeskampfrichterreferent Uwe Portugall (7. Dan, Weltkampfrichter) in Dortmund einfanden.

Und der Drei wiederum kommt (neben der Sechs) philosophisch betrachtet auch eine besondere Bedeutung zu – symbolisiert sie doch zum Beispiel die drei Dimensionen „Gut – Schlecht – Frieden“, „Erde – Mensch – Himmel“ oder auch die Dreieinigkeit „Shin (Geist) – Gi (Technik) – Tai (Körper)“… Daher war es sicher auch kein Zufall, dass an diesem Tag in dem dreistündigen Training drei verschiedene Kata auf dem Trainingsplan standen.

Zum Warm-Up und Einstieg wurde einige Male die Jukuren-no-Kata geübt, welche Fritz Nöpel (10. Dan) erst vor nicht allzu langer Zeit aus zwölf der 18 so genannten „Edlen Übungen der Alten“ konzipiert hat. Dann wurden im Hauptteil intensiv die Kata Annan (Ryu-ei-Ryu) und Superimpei (Goju-Ryu) trainiert.

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