Stiloffenes Karate

stiloffen_ludwigbinderKoordinator Stiloffenes Karate

Ludwig Binder
Anschrift: Frankenstraße 60
41462 Neuss
Telefon: 02131/7427004 oder 0163/6074483
E-Mail: l.binderatkdnw.de

 

 

Stellvertretender Koordiniator
Dieter Kießwetter (d.kiesswetteratkdnw.de)

 

SOK-Team
Ludwig Binder, Thomas Prast, Thomas Prediger, Klaus Reichelt, Simo Tolo
Erreichbar per Email: sok@kdnw.de

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 Tätigkeitsbericht 2015

 

 

Das Stilrichtungs-Offene-Karate (SOK)

Das SOK ist ein Zusammenschluss verschiedener Stilrichtungen des Karates mit einem eigenen speziellen Rahmenprüfungsprogramm. Die verschiedenen Stilrichtungen des Karates, wie z.B. Shotokan, Goju Ryu, Wado Ryu etc., sind die Grundlage des SOK. Es werden die Kata und das Kihon der jeweiligen Stilrichtung, aber auch den alle Karateka verbindende Karate Do gelehrt.

Das SOK unterscheidet sich von den einzelnen Stilrichtungen durch sein eigenes Rahmenprüfungsprogramm. Die individuellen Fähigkeiten des Karatekas werden gefördert und finden in der Prüfung besondere Berücksichtigung. Es bietet die Möglichkeit der Differenzierung durch ein Kinderprüfungsprogramm auf der Grundlage des Multimedia-Karate und einem Erwachsenenprüfungsprogramm, welches aus einem Pflichtteil und mehreren Wahlteilen besteht. Der Pflichtteil besteht aus der Kata der jeweiligen Stilrichtung. Danach bestimmt der Prüfer Einzel- und/oder Technik- kombinationen aus der Kata, die dann vom Prüfling gezeigt werden müssen. Anschließend folgt einer der drei Wahlteile. Der besondere Vorteil des Rahmenprüfungsprogramms des SOK liegt darin, dass der Karateka nun den Bereich wählen kann, der seiner persönlichen Neigung und Spezialisierung entspricht. Die Wahlteile bestehen aus: Kata-Bunkai, Kumite oder Selbstverteidigung. Als Hilfestellung bestimmt der Trainer in der Unterstufe (9. bis 7. Kyu) den Wahlteil, in der Mittelstufe (6. bis 4. Kyu) bestimmt der Prüfling in Absprache mit dem Trainer den Wahlteil, ab dem 3. Kyu bestimmt der Prüfling seinen Wahlteil selbst.

Im Wahlteil Kata-Bunkai sind Einzeltechniken, ab der Mittelstufe Kombinationen, d.h. zwei oder mehrere aufeinander folgende Techniken (z.B. Age Uke/Gyaku Zuki), oder Sequenzen aus der im Pflichtteil gezeigten Kata in Anwendung mit einem Partner zu zeigen. Hier liegt der Schwerpunkt auf der genauen und korrekten Umsetzung der Techniken aus der Kata. Der Prüfling zeigt hier sein Verständnis für die Analyse und Anwendung der gezeigten Kata und der darin enthaltenen Techniken.

Im Kumite ist die wettkampforientierte Ausführung der Karatetechniken gefordert. In der Unterstufe erfolgt die Ausführung aus dem festen Stand. Ab der Mittelstufe aus dem Steppen. Alle Kumitetechniken werden am Partner gezeigt.

In der Selbstverteidigung müssen Abwehrtechniken gegen verschiedene Angriffe mit einem oder mehreren Partner gezeigt werden. Dabei kommen auch Techniken aus der im Pflichtteil gezeigten Kata zum Einsatz ansonsten hat der Prüfling freie Auswahl aus seinem gesamten Technikrepertoire. Auf die Verhältnismäßigkeit der SV-Techniken ist zu achten, hier besonders in Bezug auf das Notwehrrecht.

Ein methodisch sinnvoller langfristiger Aufbau dieser Elemente ist Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an der Prüfung im Stilrichtungs-Offenen-Karate.

 

 

 

 


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