Stiloffenes Karate

SOK: Prüferlehrgang am 04.11.2017 in Neukirchen-Vlyun

2017-11-04 Foto(EMA) Am 04.11.2017 fand in Neukirchen-Vlyun der letzte Prüferlehrgang dieses Jahres statt. Der SOK-Koordinator Ludwig Binder hatte mit Andreas Fichtel und Klaus Reichelt zwei Referenten eingeladen, die die rund 30 TeilnehmerInnen in Theorie und Praxis bestens zu überzeugen verstanden.

Thema der praktischen Einheiten war der Wahlteil Kumite, einer der wichtigen Bestandteile des SOK-Prüfungsprogrammes. Anhand der Entwicklung vom 9. bis zum 1. Kyu verdeutlichte Andreas die jew. technischen Ausführungen und gab Hinweise auf Bewertungskriterien und Gesundheitsfaktoren. Techniken aus dem Stand und aus der Bewegung, gezielter Situationsaufbau, unterschiedliche Block- und Konterformen – die gesamte Palette des Kumiteprogrammes wurde gezielt geprobt und bewertet.

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Stilübergreifendes Karate-Ferienprogramm in Neuss

(SV) In den Sommerferien bietet der SOK-Koordinator Ludwig Binder ein stilübergreifendes Karate-Training für alle Interessierten an.

Nachfolgende Themenbereiche sollen u. a. erörtert und trainiert werden:

·       Grundlagen der Selbstverteidigung

·       Aus mentaler Stärke, Einfachheit und Schnelligkeit entsteht Effektivität

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Neues aus dem SOK

Bo-Sai-TonfaAuf der Versammlung der SOK-Vereine am 2. April 2017 wurde Ludwig Binder wieder zum Koordinator SOK, Dieter Kießwetter erstmalig zu seinem Stellvertreter gewählt. Eine ihrer Aufgaben wird es sein, Kobudo, Kyusho-Jitsu und Taijiquan in das Sportprogramm des KDNW zu integrieren.
Diese drei Kampfkünste sind seit 2013 bzw. 2016 (Taijiquan) im Stiloffenen Karate des DKV angesiedelt und werden bereits in einigen Landesverbänden praktiziert.
Hinter dem Begriff Kobudo (dt. „alte Kriegskunst“) verbirgt sich der Umgang mit zu Waffen umfunktionierten Werkzeugen und Alltagsgegenständen wie z. B. Sichel (Kama) und Paddel (Eku). Als die Japaner im 16. Jahrhundert Okinawa besetzten und das Tragen von Waffen verboten, systematisierte man die Handhabung der „Bauernwaffen“. Parallel dazu fand auch die Weiterentwicklung der waffenlosen Kampfsysteme statt, sodass sie damals eine Einheit bildeten mit ähnlichen Stellungen und Techniken. Teilweise wird Kobudo auch heute noch in einigen Karatestilen regelmäßig geübt. Hauptwaffen sind Bo, Sai und Tonfa, der als „Mehrzweckeinsatzstock“ der Polizei weltweit im Einsatz ist.
Während vom Kobudo die meisten Karateka noch eine klare Vorstellung haben, herrschen beim Kyusho-Jitsu viele Unklarheiten und Vorurteile. Die Behauptung, dass man beim Üben dauernd Menschen k. o. schlägt, ist genauso „wahr“ wie die Aussage, dass beim Karate laufend Holzbretter und Ziegelsteine zerschlagen werden!

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