Aus den Dojos

Aus unseren Dojos: BSC Freizeit- und Trainingscamp Prüm / Eifel (20.-23.06.19)

BSC Pruem 230619Zum 28. Mal in Folge besuchten die Kinder und Jugendliche des Budo-Sport-Center 1977 Oberhausen e.V. das Freizeit-Camp Prüm in der Eifel. Angereist waren 31 Kinder und Jugendliche unterstützt von sieben Betreuern und vier mitgereisten Trainern/innen um ein paar Tage aus dem Alltagstrott zu fliehen und ein langes Wochenende unter ihresgleichen mit Spiel, Sport und Spaß zu verbringen.

Natürlich kam das Karatetraining nicht zu kurz. Nach dem Wecken  um 7 Uhr stand Waldlauf auf dem Plan, danach gemeinsames Frühstück und ein anschließendes Training. Zudem wurden die unterschiedlichsten Aktivitäten durchgeführt wie diverse Ballspiele, Fußballturniere, Schatzsuche, Grillabende, Nachtwanderungen usw.

Text und Foto: Frank R. Feemer

(ema)

Aus unseren Dojos: 9. Ruhrpott Kata-Marathon in Bochum

katamarathonbochum2019Am 29.06.2019 fand die neunte Auflage des Ruhrpott Kata-Marathons in Bochum statt. Trotz des sehr heißen Wetters kamen viele Kata-Begeisterte in die Lohringhalle, um bei den erfahrenen Karatemeistern zu trainieren.

Bernhard Milner (9. Dan), Detlef Herbst (7. Dan), Christian Bonsiep (5. Dan), Tim Milner (5. Dan) und Christian Karras (4. Dan) vermittelten den Lehrgangsteilnehmern die einzelnen Inhalte.

Beim Kata-Marathon können sechs Kata am Stück trainiert werden, wobei auf Inhalte wie Rhythmus, Bunkai und Ablauf eingegangen wird.

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Aus unseren Dojos: 20 Jahre Budokan Bochum e. V.

budokanbochum20Als sich die Karate-Koryphäe Bernhard Milner (9.Dan) 1999 entschloss, einen eigenen Verein zu gründen, war ihm sicherlich nicht bewusst, das dieser in nur kurzer Zeit zu einem der mitgliedstärksten und sportlich erfolgreichsten Vereine im KDNW und im DKV werden würde.

Fast 35 Jahre hatte er maßgeblich im renommierten Verein Karate Dojo Bochum e. V. gewirkt. Nun war es aber an der Zeit, mit seiner Frau Angelika und seinem Sohn Tim etwas Eigenes aufzubauen.

Der neue Verein sollte Budokan Bochum e. V. heißen. Schnell fand man die Räumlichkeiten an der Halbachstraße.

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Aus unseren Dojos: Gute Stimmung beim fünften Lehrgang zu Fronleichnam

2019 06 20 89 klebende Hände kontrollieren den GegnerZum fünften Mal in Folge richteten die Karateka des TV Jahn Rheine einen Lehrgang zu Fronleichnam aus. Insgesamt nahmen 112 Karateka teil, da einige sich nur für ein oder zwei Tage angemeldet hatten, blieb die Teilnehmerzahl pro Tag knapp unter 100.

Die Teilnehmer waren aus NRW, Niedersachsen aber auch aus Hamburg und mit der längsten Anreise aus Vaihingen angereist. Einige Gäste haben schon eine gewisse Routine dafür entwickelt, bereits am Mittwochabend ihre Zelte quasi am Stammplatz aufzustellen. Das Tennis-Club-Haus mit den angrenzenden Grünanlagen bietet hervorragende Rahmenbedingungen um zwischen den Trainingseinheiten auch die nötige Ruhe zu finden und wieder Energie zu tanken.

Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit an bis zu fünf Trainingseinheiten pro Tag teilzunehmen, die nach Leistungsgruppen unterteilt in drei Sporthallen des Sportparks angeboten wurden. Zur Verstärkung des eigenen Trainerteams hatten die Karateka wieder namhafte Gasttrainer eingeladen.

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Aus unseren Dojos: Kata-Lehrgang an Pfingsten in Kamen

kamen
Felix Lehmann (4. Dan) bot am Sonntag, den 9. Juni einen Kata-Lehrgang an. Ungeachtet des Pfingstwochenendes hatten sich einige Unentwegte im Dojo des Kamener Karate-Vereins eingefunden.
 
Thema war die Sepai.
Felix ließ nicht zuerst die Kata laufen und dann die Bunkai üben, sondern ging denn umgekehrten Weg, d.h. er fing mit den Partnerübungen an. Die Einzeltechniken aus der Kata wurden zunächst jeweils an der Pratze ausprobiert und im Anschluss wurde die dazugehörige Bunkai erprobt. Das Pratzentraining bietet eine ausgezeichnete Rückmeldung über die  korrekte Ausführung und Effektivität der eigenen Techniken. Felix demonstrierte, wie sich durch Verbinden der Techniken insgesamt sechs Bunkai-Formen ergeben.
 
Wie auch die anderen Kata zeigt die Sepai grundlegende Bewegungsprinzipien auf und gibt Anweisungen für das Kampfverhalten. Zu nennen sind hier insbesondere das Prinzip des Klebenbleibens am Gegner bis zum Ende des Kampfes sowie das Prinzip des „Drehens und Reißens“.

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Aus unseren Dojos: Das war das 1. Neusser Godogeiko

NeussGroßmeister Gogen Yamaguchi (die Katze) war bereits zu Beginn der 60er Jahre berühmt und weltweit bekannt. 1968 wurden seinem „Wunsch“ entsprechend zwei Karatemeister seiner Gojukai Organisation nach Deutschland entsendet, um das Goju-Ryu Karate zu verbreiten.

Während es Tokio Funasako nach Heilbronn zog, entschied sich Kiyoshi Ogawa für Düsseldorf. Im Laufe der folgenden Jahre wurde in beiden Regionen eine Vielzahl von Dojos gegründet. Während Städte wie Kamen, München, Heilbronn und Schifferstadt heutzutage als Goju-Ryu Zentren bekannt sind, blieb die Region rund um Düsseldorf völlig ungerechtfertigt unterhalb des Wahrnehmungsradars. Wir wollten zeigen, dass das Goju-Ryu hier mit über zehn Vereinen und sieben A-Prüfern, die unterschiedlich organisiert sind, auch eine starke Kraft ist. Daher kam der Entschluss, das 1. Neusser Godogeiko durchzuführen.

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Aus unseren Dojos: Karatefestival lockt Sportler an

2019-btw-karatefestival-2BTW Bünde setzt auf regionale Zusammenarbeit / Feier „30 Jahre Karate im BTW“

Tagsüber kämpfen, abends feiern. Mehr als 140 Karatesportler aus Ostwestfalen-Lippe machten mit. Der BTW Bünde organisierte ein „Karatefestival“ und warb damit auch für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Region. An der Veranstaltung beteiligten sich 20 Trainerinnen und Trainer, unter anderem KDNW-Präsident Rainer Katteluhn.

„Wir sind sehr zufrieden, das war ein wirklich schönes gemeinsames Erlebnis“, berichtet Dojoleiter Alexander Kröger vom BTW Bünde. Von 10 bis 18 Uhr hatte der BTW ein faszinierendes Programm auf die Beine gestellt. Parallel in drei Turnhallen gab es im stündlichen Wechsel tiefe Einblicke in die riesige Vielfalt des Karate - insgesamt 24 unterschiedliche Angebote: von Kampfsportspiele und Sound-Karate für Kinder und Jugendliche über Kihon, Kata und Kumite bis zu Karate als Selbstverteidigung und Karate als Gesundheitssport.

Alle Teilnehmer konnten aus dem Programm ihre Favoriten wählen und selbst entscheiden, ob sie nur an einer oder an mehreren Trainingseinheiten teilnahmen. Aktiv als Trainer mit dabei waren Wegbegleiter und Freude der Bünder Karatekas, zum Beispiel vom KDNW der Präsident Rainer Katteluhn und Vizepräsident Stefan Krause sowie Jugendreferent Dennis Dreimann.

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