Aus den Dojos

30 Jahre Karate: KDNW-Frauenreferentin Christiane Vogel feiert Trainingsjubiläum

Christiane 30jAnlässlich ihres 30-jährigen Karate-Jubiläums hat Christiane Vogel die KDNW-Ehrenmedaille in Gold erhalten.

Wie bist Du zum Karate gekommen?
Christiane: „Ich bin über meine Schwester zum Karate gekommen. Sie hat damals im Karate Dojo-Buer trainiert.“

Wie hast Du die ersten Trainingseinheiten empfunden?
Christiane: „Ich fand den Anfängerkurs direkt toll. Ich war vorher in einem Fitness Studio, was ja damals richtig ‚in‘ war. Aber das Training in der großen Halle, im Karate Anzug, barfuß und mit so viel Power, war sehr besonders“.

Dann bist Du dabei geblieben, hast regelmäßig trainiert, Gurtprüfungen gemacht, an Wettkämpfen teilgenommen...
Christiane: „Der Spaß und die Menschen im Verein waren und sind heute noch Motivation pur. Zu Lehrgängen fahren, auch gerne mal eine ganze Woche, wie beim Gasshuku, war ein Vereins-Event und da hat man sich auch direkt zur nächsten Gürtel-Prüfung angemeldet. Das Kumite-Training war damals nur mit wenigen Frauen besetzt. Rainer unser Cheftrainer und heutiger Präsident des Karate-Dachverbandes NRW, hat schon vor 30 Jahren das Training für Frauen gefördert und wir hatten unseren Platz. Auf Turnieren wie Münster- Hellwig- oder Ruhrpokal sind wir durchgestartet und haben Pokale für den 1. Platz mit nach Hause gebracht.“

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Aus unseren Dojos: Neue Dan-Grade in Kall

Dan 24 11 2018Am 24.11.2018 konnten neue Dan-Grade vergeben werden: (v.l.n.r.) Prüfer Udo Koch 4. Dan, Eugen Siemann 1. Dan, Anna Thalken 1. Dan, Norbert Lang 3. Dan, Erika Krah 3. Dan, Lukas Schröder 1. Dan und Prüfer Hans Abels 5. Dan.
 
Herzlichen Glückwunsch!
 
Bild: Koch
 
(ema)
 
 
 

Aus unseren Dojos: Genbu-Kai Karate-Do Hamm e.V. reist ins Mutterland des Karate

DSC04570Unter Leitung ihres Sensei Michael Stenke (5. Dan), ging für sechs Karateka des Genbu-Kai Karate-Do Hamm ein großer Traum in Erfüllung. Sie besuchten für sieben Tage die japanische Insel Okinawa, den Ursprung des Karate. 

Im traditionellen Karate-Dojo von Shihan Hiroshi Akamine Kaicho (9. Dan) wurde trotz des heißen Wetters täglich trainiert. Gemeinsam mit den einheimischen Schülern konnte die Hammer Gruppe ihre Fertigkeiten im Karate und vor allem auch im Kobudo (der traditionellen japanischen Waffenkunst) verfeinern. Neben dem Bo und Sai wurden auch neue Kata mit dem Tekko erlernt.

Die Karate-Einheiten nach Akamines Karate Ryu, dem sogenannten Mukenkai Shorin-Ryu, waren für die Teilnehmer von ganz besonderem Wert. Hier wird noch ein Karate-Stil in ursprünglicher traditioneller Art weitergeben und trainiert. Das Mukenkai Shorin-Ryu hat seinen Ursprung lange bevor es Shito-Ryu oder Shotokan gab. Hier wird noch das Karate gelehrt, wie es Itosu geschaffen hat und später an Funakoshi und Mabuni weitegegeben wurde. Für die Teilnehmer war es spannend, in der Karate-Geschichte zurück zu reisen.

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Aus unseren Dojos: „Kids Spezial V“ im Shotokan-Karate Dojo Bad Salzuflen e.V.

IMG 7547Unter dem Motto „alle Jahre wieder“ fand am 8. Dezember unter der Leitung von Frank Herholt (4. DAN) und Jakob Tymczak (3. DAN) das fünfte Kids-Spezial mit anschließenden Kyu-Prüfungen statt. Das „Kids Spezial“, die erfolgreiche Lehrgangsreihe, entstammt der Idee von Frank Herholt und Jacob Tymczak. Da auf den angebotenen Lehrgängen die Kinder oft zu kurz kommen, entschieden sie sich für diesen auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnittenen Lehrgang. Die Idee trägt im Bad Salzuflen Früchte. Mittlerweile reisen Karate-Kämpfer aus ganz NRW an.

Hauptthema bei Jakob Tymczak war für die knapp 90 Teilnehmer das Pratzen-Training und bei Frank Herholt die Selbstverteidigung/-behauptung.

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Aus unseren Dojos: Zweiter DKV Okinawa-Kobudo-Multiplikatorenlehrgang im SKD Bad Salzuflen

1 Gruppenfoto II.Multi.-pli.-LGVom 1. bis 2. Dezember 2018 fand das inzwischen zweite DKV Okinawa-Kobudo Seminar in den Räumlichkeiten des Shotokan-Karate Dojo Bad Salzuflen e.V. statt.

Im Rahmen der Kobudo Multiplikatoren-Ausbildungsreihe des Deutschen Karate Verbandes (DKV) unter der Leitung von Sensei Jamal Measara (8. DAN Kobudo) und Sensei Werner Bachhuber (4. DAN Kobudo) wurden die im ersten Seminarteil im September vermittelten Kobudo-Grundlagen des Jinbukan-Kobudo wiederholt und gefestigt.

Im allgemeinen Teil des Seminars, der jedem interessierten Budoka offen stand, lag der Schwerpunkt der Ausbildung in der Vermittlung von Bo-Techniken, wie die „Hojo Undo Dai Ichi“, „Dai Ni“ und „Dai San“.

In den nachfolgenden Einheiten wurden dann „Bo-Fukyugata“ und „Yakusoku Kumi Bo“ trainiert. Hier handelt es sich, wie die Namen schon vermuten lassen, um eine vorbereitende Kata bzw. um eine Partnerübungsform des Kobudo.

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Aus unseren Dojos: Bundestrainerassistenten luden nach Bochum ein

IMG 763550 kumitebegeisterte Karateka waren dem Ruf der Bundestrainerassistenten Alexander Heimann und Tim Milner gefolgt und ins Dojo des Budokan Bochum an der Halbachstraße gekommen, um miteinander zu trainieren und sich auf die bevorstehende Deutsche Meisterschaft der Schüler vorzubereiten. Viele Medaillengewinner der eine Woche später stattfindenden DM, darunter auch die beiden Deutschen Meister aus NRW, nutzten den großen Wissensschatz der beiden Trainer, um rechtzeitig den nötigen Feinschliff zu bekommen.

In der ersten Einheit fand die letzte offene DM-Vorbereitung statt. Anschließend wurde in verschiedene Gruppen mit verschiedenen Themen unterteilt. Neben den taktischen und technischen Einheiten für Anfänger und Fortgeschrittene wurden auch Randori-Einheiten angeboten, damit die Sportler mit so vielen Gleichgesinnten wie möglich das Geübte in der Praxis ausprobieren konnten.

Zum Abschluss erhielten die DM-Starter im Rahmen vieler Probekämpfe wichtige Tipps und Verbesserungsvorschläge der beiden Trainer.
Natürlich wird der Kumite – Marathon mit den beiden Trainern auch 2019 wieder stattfinden.

Text und Bild: Tim Milner

(sv)

Aus unseren Dojos: Karate – eine Sprache, die die Welt verbindet

MitSenseiHokamaimDojoVom 13. bis zum 27. Oktober machte sich eine kleine Gruppe von Karateka aus dem Unsui Dojo Neuss sowie dem Turnerclub Gelsenkirchen 1874 e.V. auf zu einer „Bildungsreise in Sachen Karate“ nach Okinawa.

Die Dojoleiter Simo Tolo und Olaf Meulenberg hatten sich bereits im Vorfeld intensiv damit auseinandergesetzt, wie sich der 14tägige Aufenthalt gestalten sollte. Da die Karateka aus Neuss bisher noch keinen Fuß auf jene Insel, welche die Wurzeln des Karate ausmacht, gesetzt hatten, durfte ihnen Olaf Meulenberg, der Okinawa mittlerweile das dritte Mal in zwei Jahren besuchte, ein wenig mit seinem Erfahrungsschatz zur Seite stehen.

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