KDNW-Präsident Rainer Katteluhn zur Corona-Krise

Liebe Karatesportlerinnen und Karatesportler in NRW,

unsere Landesregierung hat per Erlass ab Dienstag alle Aktivitäten in Sportvereinen vorerst bis zum 19. April 2020 untersagt. Ich bitte Euch sehr herzlich, setzt Euch unter keinen Umständen über das Verbot hinweg, auch wenn Eurer Dojos über private Räume verfügen und privates Training möglich wäre.

Weil ich selbst leidenschaftlicher Karateka bin, weiß ich genau, wie schwer es gerade uns fällt, auf das Training zu verzichten. Gerade jetzt muss es aber sein!

Unsere Gesellschaft muss die Verbreitungsgeschwindigkeit des Corona-Virus erheblich verlangsamen. Sonst wird das Gesundheitssystem überfordert und es müssen womöglich Menschen nur deswegen sterben. Die Gesundheit und das Leben gehen aber immer vor!

Haltet Euch deshalb bitte individuell fit. Es kommen auch wieder bessere Zeiten!

Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass aktuell viele unverantwortliche Falschmeldungen über das Corona-Virus und seine Auswirkungen im Internet verbreitet werden. Seriöse Informationen rund um das Virus gibt es auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts

https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Informationen zu den Einschränkungen des öffentlichen Lebens in unserem Bundesland gibt es auf der Internetseite unserer Landesregierung

https://www.land.nrw/de/

Darüber hinaus sind die Internetseiten der Städte und Kreise ebenfalls verlässliche Quellen.

Für den KDNW werde ich Euch informieren, wenn Änderungen der Lage eintreten, die unser Training und unsere Veranstaltungen betreffen.

Bleibt alle gesund!!

Viele Grüße

Rainer Katteluhn

(ema)


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