Goju Ryu

Erfolge für KDNW-Karateka beim Internationalen Deutschen Goju-Ryu-Cup 2019

Am 4. Mai 2019 fand in Walldürn (Baden-Württemberg) der Internationale Deutsche Goju-Ryu Cup mit rund 300 Teilnehmern*innen aus 40 Dojos statt, darunter auch Karateka aus dem KDNW.

Ergebnisse...

Fotos...

Bericht Breitensportlehrgang 24.03.2019

Breitensport LG 2019 03 24Ein Breitensportlehrgang mit Alf Lehmann, 5. Dan, fand am Sonntag, den 24. März im Kamener Dojo statt.
 
In der kurzen theoretischen Einführung erläuterte Alf die Grundlagen der Kampfkunst. Hierzu gehören die Mechanikausbildung im Kihon, das Arbeiten mit der Kata, das Beachten der Stände, insbesondere die Frage, wie diese sich in der freien Arbeit mit dem Partner verändern, das Aufwärmen schon mit Elementen aus den Kata oder dem Yakusuko Kumite, die Arbeit gegen Widerstände, ebenso Halten, Würgen und Werfen, die schon früh ins Training aufgenommen werden sollten, und schließlich das Krafttraining, wobei ein Krafttest als Standortbestimmung genutzt werden kann.
 
Im praktischen Teil demonstrierte Alf, wie die Arbeit mit dem Partner als sinnvolles Aufwärmtraining dienen kann: In der ersten Übung wurden mit Zuki bzw. Empi Dubletten geschlagen. Hier wurden auch schon Distanzveränderungen mit eingebaut. Als Erweiterung der Übung erfolgte dann noch ein Kick vor den Dubletten. In der nächsten Übung erfolgte der Angriff mit Oi Zuki und Gyaku Zuki. Der Verteidiger versuchte den Gegner zu packen und seinen Stand zu brechen. Als besonderes Augenmerk stellte Alf heraus, dass man bei diesen Übungen meistens zu sehr in kihonlastigen Ständen verhaftet ist. 

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Prüferlehrgang Goju-Ryu in Rheine am 10.03.2019

2019-03-10 PrüferlehrgangErfahrungsaustausch und Weiterbildung standen im Interesse der Karate-ka, die sich am 10. März zum Prüferlehrgang des KDNW in der Kampfsporthalle „Tokio“ im Sportpark des TV Jahn Rheine eingefunden hatten.

Ziel der Aus- und Weiterbildung ist es, ein hohes Maß an Transparenz und Vergleichbarkeit von Prüferentscheidungen zu erreichen. Jedem Prüfer muss klar sein, dass Prüfungen in erster Linie immer Lernkontrollen sind und daher auch ein klares Anforderungsprofil definiert sein muss. Aus diesem Grunde sind die Prüferlehrgänge auch für Übungsleiter offen, die keine Prüferlizenz anstreben.

Als Referent legte Frank Beeking besonderen Wert darauf, dass nicht nur der Schwierigkeitsgrad der vorzuführenden Techniken mit jeder Prüfung steigt, sondern auch die Qualität der Ausführung. So kommt es in der Unterstufe (9. – 7. Kyu) lediglich darauf an, die geforderten Techniken mit dem richtigen Bewegungsablauf vorzuführen. In der Mittelstufe (6. – 4. Kyu) kommt es dann auf die richtige Koordination des Bewegungsablaufs, Distanzgefühl und Körperspannung an und erst in der Oberstufe (3. – 1. Kyu) wird die kraftvolle Ausführung der Techniken und die Fähigkeit die Techniken auch spontan in neuen Situationen abrufen zu können verlangt.

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